MindRocket Trader-Cockpit mit Coach Max

Das ist Max. Ihr privater KI-Trading-Coach – im Chart und im Cockpit.
Lern-Indikator mit KI-Chat, kein Mensch — auch das Porträt ist KI-erzeugt.
Sie handeln. Sie entscheiden. Aber Sie sitzen nicht allein davor.
Eigenentwicklung für NinjaTrader 8: ein Cockpit, das Marken, Kraft des Markts und Ihre eigenen Regeln auf einen Blick zeigt — und Max, der Muster erkennt, auf Deutsch erklärt und Ihre Fragen beantwortet. Für Menschen, die mit Plan handeln wollen statt aus dem Bauch.
Es handelt nichts und setzt keine Orders. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Das Cockpit wird für die ersten Probenutzer vorbereitet. Probemonat: Dauer, Kosten und Bedingungen klären wir im Gespräch, bevor irgendetwas kostet.
Dein privater KI-Trading-Coach
Er sitzt neben Ihnen – und meldet sich, wenn eine Ihrer Regeln greift
Wie ein KI-Coach am Nebenplatz: Max sieht Ihren Chart, kennt Ihre eigenen Regeln und sagt mit Stimme an, wenn im Cockpit eine neue Regel-Sperre aktiv wird. Nach einem Verlust führt er Sie mit festen, ruhigen Sätzen durch die Pause. Und Sie können ihn per Stimme fragen: Taste gedrückt halten, sprechen, loslassen. Die Aufnahme wird auf Ihrem PC verschriftet (Whisper) und danach gelöscht; der erkannte Text geht zusammen mit der Marktlage an Claude, ein KI-System von Anthropic, und Max antwortet gesprochen. Das Verschriften dauerte im Test etwa 7 Sekunden, die KI-Antwort bisher 30 bis 110 Sekunden – auch länger ist möglich.


Max
KI-Coach, kein Mensch · Porträt KI-erzeugt
- 15:24 · Beispiel, gesprochen
«Lampe rot: wichtige US-Zahlen in 5 Minuten. Deine Regel sagt: kein neuer Einstieg.»
- 16:02 · Beispiel, gesprochen
«Verlust. Das sagt nichts über dich. Pause bis 16:12 – steh kurz auf.»
- 16:40 · Beispiel, gesprochen
«Ich sehe: Kurs zurück am Vortagestief. Was du daraus machst, entscheidest du.»
Warum Cockpit und Max
Max im Chart, das Cockpit daneben – ein System
Max zeigt in NinjaTrader, was an der aktuellen Kerze passiert. Das Cockpit bündelt im Browser den Tagesüberblick: Ihre Regeln, News-Zeiten, Kontostand und Tagesplan. Der Regelwächter soll Ihre Grenzen im Hintergrund durchsetzen. Alle drei lesen ihre Regeln aus einer gemeinsamen Datei.
Stand 25.10.2026: Max und Cockpit nutzt der Betreiber im Alltag. Gemeinsame Einstellungsdatei, gemeinsame Zählung und Marken im Chart wurden an diesem Tag gebaut und sind noch nicht im Live-Handel erprobt. Der bisherige Einsatz belegt keinen Handelsvorsprung.
Im NinjaTrader-Chart
Coach Max
«Was passiert gerade an der Kerze?»
- markiert Kerzen- und Chartmuster nach festen Regeln auf abgeschlossenen Kerzen und erklärt sie kurz
- erläutert auf Ihre Frage die angezeigten Positionsdaten, den Abstand zum Stop und die Marken – ohne Anweisung zu Einstieg, Halten, Ausstieg oder Stop
- sendet Telegram-Meldungen zu eingestellten Ereignissen, solange NinjaTrader und Ihr PC laufen
- zeichnet die Marken des Tages in den Chart(neu, noch nicht live erprobt)
beim Betreiber im Alltag genutzt
Im Browser daneben
Das Cockpit
«Welche meiner Regeln greifen gerade?»
- Ihre hinterlegten Regeln und wie viel davon heute verbraucht ist
- News-Zeiten, Ihr Handelsfenster und der rechnerische Abstand zur hinterlegten Verlustgrenze – massgeblich bleibt die Berechnung Ihres Kontoanbieters
- Trend, ADX und RSI über mehrere Zeiteinheiten auf einen Blick, ohne Prognose
- Tagesplan vor dem Markt
- auf Wunsch spricht Max: er sagt an, wenn im Cockpit eine neue Regel-Sperre aktiv wird, und begleitet Sie nach einem Verlust mit einer festen, ruhigen Routine(neu: bisher nur im Browser-Test geprüft, noch nicht im Live-Handel eingesetzt)
beim Betreiber im Alltag genutzt
Im NinjaTrader, im Hintergrund
Der Regelwächter
«Was, wenn ich mich nicht daran halte?»
- versucht, neue Einstiegsorders auf einem gewählten Konto zu stornieren, solange eine Ihrer Regeln greift (Pause, Tradezahl, Verluste)
- Ausstiege und Schutzorders einer laufenden Position fasst er nicht an
- ein- und ausschaltbar, die Grenzen bestimmen Sie
- garantiert weder, dass eine Ausführung verhindert wird, noch dass eine Verlustgrenze eingehalten wird
nur im Sim-Test, noch nicht live erprobt
Was die drei verbindet
gebaut am 25.10.2026 · noch nicht live erprobtEine Einstellungsdatei
Cockpit, Max und Regelwächter lesen ihre Regeln aus derselben Datei, statt jeder aus einer eigenen. Ändern Sie eine Grenze im Cockpit, sollen die anderen sie innert Sekunden übernehmen.
Eine Zählweise
Ein Trade zählt, sobald eine Position eröffnet wird; Nachkäufe gehören dazu, ein Drehen der Position beginnt einen neuen. Ein Verlust ist ein abgeschlossener Trade mit negativem Ergebnis nach Kommission. Der Tag wechselt um 18:00 New-Yorker Zeit. Läuft der Regelwächter, liefert er diesen Stand an Max und Cockpit; läuft er nicht, zählt Max selbst nach derselben Regel, das Cockpit vorerst nur abgeschlossene Trades.
Eine Rechnung für die Marken
Vortag (reguläre Sitzung 09:30–16:00 New York), Nacht, Eröffnungsspanne der ersten 5 Minuten und VWAP der regulären Sitzung werden an einer Stelle aus dem NinjaTrader-Datenfeed berechnet und für Chart und Cockpit bereitgestellt – im Minutentakt.
Uhrzeiten nach New York
Das Handelsfenster ist in New-Yorker Zeit hinterlegt und folgt deren Sommerzeitwechsel. Feiertage und verkürzte Sitzungen sind im Cockpit-Kalender von Hand gepflegt.
Jeden Abend um 22:20 Schweizer Zeit
Rückblick: Trades gegen Plan und Regeln
Beim Betreiber kommt seit dem 02.10.2026 jeden Handelstag ein Rückblick per Telegram. Er stellt die erfassten Trades dem hinterlegten Tagesplan und den Regeln gegenüber. Geschrieben wird er von einem KI-System; er kann Fehler enthalten und sagt nichts über den nächsten Tag. Dass er die neue gemeinsame Zählung verwendet, ist seit dem 25.10.2026 eingebaut und noch nicht erprobt.
Vor der Eröffnung
Messplan festgelegt · 0 von 60 Handelstagen ausgewertet · Stand 25.10.2026Experimentelle KI-Zonen – Auswertung steht aus
Ein KI-System bestimmt vor der US-Eröffnung aus den Kursdaten der letzten Tage einige Preiszonen und beschreibt in einem Satz, was dort passiert ist. Ihre Aussagekraft für spätere Kursbewegungen ist nicht gemessen; sie können fehlerhaft sein. Vor Messbeginn festgelegt ist ein Vergleich mit Kontrollzonen (Zufallszonen und Vortagesmarken) über 60 Handelstage: was als Reaktion zählt, wie lange beobachtet wird, welche Tage ausfallen. Auch ein gutes Ergebnis würde keine profitable Handelsstrategie belegen.
Das Cockpit
Marktüberblick und Ihre Handelsregeln auf einem Bildschirm
Das Cockpit läuft im Browser neben NinjaTrader 8 und liest Kurse, Konto und Trades des Tages über einen Indikator. Es ordnet vier Fragen, die vor jedem Einstieg stehen — und zeigt Ihnen laufend, welche Ihrer eigenen Regeln gerade greift. Fällt die Verbindung zum Indikator aus, sagt es das offen, statt alte Werte zu zeigen.


Die Kopfleiste: Die Lampe zeigt, ob gerade eine Ihrer Regeln greift – hier «Vorsicht, ausserhalb des Kernfensters». Daneben News, Trades und Verluste des Tages.

Wo stehe ich?
Alle Marken des Tages in einer Liste, nach Abstand zum Kurs sortiert: Vortag, Overnight, Opening Range, VWAP, Kijun, Schwunghochs und -tiefs, runde Zahlen. Jede Zeile hat ein ⓘ, das erklärt, was die Marke bedeutet.

Was macht der Markt?
Der 5-Minuten-Chart mit den Marken, darunter 1 Minute als Lupe und die Stunde als grosses Bild. Die Tabelle zeigt Trend, Kijun, VWAP, ADX und RSI über alle Zeiteinheiten – als Orientierung, nicht als Ampel.

Hat die Bewegung noch Kraft?
Die heutige Spanne im Vergleich zum Durchschnitt der letzten Tage, Volumen zur Uhrzeit, Käufer-Verkäufer-Delta und der RSI-Schwung im 5-Minuten-Chart. Das sind Messwerte zur Einordnung – ob eine Bewegung weiterläuft, sagen sie nicht voraus.

Halte ich mich an meinen Plan?
Ihre eigenen Regeln, von Ihnen festgelegt: Trades pro Tag, Pause nach einem Verlust, Handelsfenster, News-Sperre. Greift eine Regel, steht sie oben in der Leiste. Das Cockpit erinnert, nach einem Verlust mit einer roten Pause über den ganzen Bildschirm. Orders sperrt es selbst nicht. Dafür ist der separate Regelwächter vorgesehen – bisher nur in der Simulation getestet.
Bildschirmausschnitte aus dem Cockpit am 22.10.2026 (ES-Future, Daten nach Handelsschluss), Kontonamen anonymisiert. Kein Kontoauszug und kein Beleg für Handelsergebnisse.
Coach Max
Max sitzt direkt in Ihrem NinjaTrader-Chart
Das Cockpit zeigt den Überblick, Max arbeitet dort, wo Sie handeln: als Fenster im Chart. Er markiert Muster an der Kerze, fasst die Lage zusammen und beantwortet Fragen – mitten im Handelstag.

Lage
Was gerade gilt, in einem Satz: wo die nächsten Marken liegen, wie weit sie entfernt sind und ob eine Ihrer Regeln greift – zum Beispiel «4 von 3 Trades», wenn Ihre eigene Tagesgrenze überschritten ist.
Basislinie
Wo der Kurs zur Kijun-Linie steht. In unserer Rückrechnung verkleinerte die Linie als Filter den Verlust in 11 von 12 Varianten – ins Plus gedreht hat sie ihn nicht. Darum steht im Fenster «gemessen besser, nicht gewinnbringend».
Muster im Chart
Erkannte Kerzenmuster und Formationen schreibt Max direkt an die Kerze – Engulfing, Marubozu, Three Outside Up und 79 weitere, jedes auf Deutsch erklärt.
Meine Regeln
Trades und Verluste des Tages gegen Ihre eigenen Grenzen, dazu das Handelsfenster. Rot heisst: eine Regel ist erreicht.
Frage an die KI
Unten tippen Sie eine Frage ein. Max bekommt dazu die aktuelle Lage aus dem Indikator mit – Kurs, erkannte Muster, Marken und Ihre eingestellten Regeln – und antwortet darauf. Er ist ein KI-System: Antworten können falsch sein, und was Sie tun, entscheiden Sie.
Ihre Regeln, durchgesetzt
Streng anfangen. Lockern, wenn es sitzt.
Nach einem Verlust sofort wieder hinein, mitten in eine Nachricht, ein Trade zu viel: genau dort setzen drei Stufen an, die Sie selbst wählen. Unser Rat, gerade für den Anfang: streng einstellen und später lockern – lockern ist leichter, als nachträglich festzuziehen.
Stufe 1
beim Betreiber im EinsatzErinnern
Nach einem Verlust legt sich für die Pause eine rote Fläche mit Countdown über das ganze Cockpit – ohne Schliessen-Knopf. Dazu ein Warnfenster vor und nach US-Nachrichten und eine Lampe, die nur noch Ihre Regeln zeigt.
Stufe 2
nur im Sim-TestSperren
Ein Baustein in NinjaTrader storniert neue Einstiegsorders, solange eine Ihrer Regeln greift: Pause nach Verlust, Trades pro Tag, Verluste pro Tag. Entsteht trotzdem eine regelwidrige Position, schliesst er sie per Marktorder – der Ausführungspreis ist nicht garantiert. Stop und Ziel einer erlaubten, laufenden Position fasst er nicht an.
Stufe 3
nur im Sim-TestAnmelden
Vorgesehen: Ein Einstieg wird erst nach einer kurzen Checkliste im Cockpit freigegeben – Setup wählen, Stop bestätigen, Nachrichten geprüft. Danach 30 Sekunden Wartezeit, und die Freigabe gilt für einen einzelnen Einstieg.


Warum streng zuerst
Wer locker beginnt, gewöhnt sich an Ausnahmen – und muss sie später mühsam wieder abtrainieren. Wer streng beginnt, lernt zuerst die Regel und lockert dann gezielt dort, wo er sie beherrscht. Im heissen Moment entscheidet so nicht das Gefühl, sondern die Einstellung von gestern.
Die Grenzen setzen Sie
Wie viele Trades am Tag, wie lange Pause nach einem Verlust, ab wie vielen Verlusten Schluss ist: das legen Sie fest – wir empfehlen keine konkreten Werte. Es bleibt Ihre Regel. Jede Stufe soll sich einzeln ein- und ausschalten lassen.
Was eine Sperre nicht kann
Sie macht keinen Trade besser und garantiert weder die Einhaltung aller Regeln noch eine Verlustgrenze. Sie soll verhindern, dass aus einem schlechten Trade ein schlechter Tag wird. Eine Position eröffnet sie nie – sie storniert Einstiegsorders und schliesst regelwidrig eröffnete Positionen.
Stufe 1 läuft beim Betreiber im Cockpit; das Kunden-Cockpit wird für die ersten Probenutzer vorbereitet. Stufe 2 und 3 sind gebaut, aber bisher nur in der Simulation getestet, nicht gegen echte Orders. Welche Funktionen enthalten sind, vereinbaren wir vor jeder Zahlung ausdrücklich.
Was Sie bekommen
Was zum Paket gehört
01
Trader-Cockpit
Die Browser-Ansicht neben NinjaTrader: Marken des Tages, Chart über alle Zeiteinheiten, Marktkraft, RSI-Schwung, Risiko je Trade und Ihre eigenen Regeln.
wird für die ersten Probenutzer vorbereitet – Liefertermin und Bedingungen klären wir vor jeder Zahlung im Gespräch
02
Coach Max im Chart
Indikator für NinjaTrader 8: erkennt 82 Muster, erklärt sie auf Deutsch, zeigt Marken und Regeln im Fenster und beantwortet Ihre Fragen.
03
Einrichtung per Videocall
Gemeinsam statt per Anleitung: NinjaTrader 8 aufgesetzt, Indikator installiert, Lizenzschlüssel, Chart und Handy-Meldungen.
04
Einmal pro Woche live zuschauen
Der Betreiber handelt sein eigenes Konto, Sie schauen zu und hören, warum – auch wenn es danebengeht. Keine Empfehlung für Ihre Positionen.
05
Academy
Basiswissen zum Nachschlagen, Videos zu den Mustern und die Marktnachrichten des Tages – laufend ergänzt.
06
Laufende Weiterentwicklung
Was beim täglichen Handeln auffällt, kommt als Aktualisierung zu Ihnen – ohne Zusatzkosten.
Was Sie dafür brauchen
- Einen Windows-PC mit NinjaTrader 8 – Lizenz und Kursdaten beziehen Sie beim Anbieter, die Kosten dafür kommen dazu
- Ein Handelskonto bei einem Broker oder ein Simulationskonto zum Üben
- Für Handy-Meldungen einen eigenen Telegram-Bot (kostenlos, in fünf Minuten eingerichtet)
Was Sie nicht bekommen
- keine Signale zum Nachhandeln und keine Anlageberatung
- kein Bot – es wird nie eine Position für Sie eröffnet (der optionale Regelwächter, bisher nur im Sim-Test, storniert Einstiege und schliesst regelwidrige Positionen)
- keine Gewinnzusage
Erklären statt Kürzel
Er sagt Ihnen nicht nur was — sondern warum
Ein üblicher Indikator malt ein Kürzel an die Kerze. Max schreibt in Klartext, was er sieht — und Sie können zurückfragen.
Er erklärt, was da steht
Letztes Muster · 16:25
Harami [HAR]Umkehr
Aufzeichnung: 4'129 Fälle · Ziel 30.9 % · EV −0.07 R
- Warum
- Kleiner Körper komplett im grossen Vorkörper: der Trend-Schwung ist abrupt versiegt, der Markt zögert.
- Möglich
- Milde Umkehr- oder Pausen-Warnung — der Trend ist angezählt, aber nicht gebrochen.
- Beachte
- Erst der Ausbruch aus der Harami-Spanne (Hoch/Tief der grossen Kerze) liefert die Richtung.
Und Sie können nachfragen

Frage an Max
Was ist die gelbe gepunktete Linie bei 7725?

Das ist die Auslöser-Marke einer Chart-Formation in Bildung. Sie zeigt waagrecht an, auf welcher Höhe die schräge Nackenlinie gerade liegt. Erst wenn der Kurs sie durchbricht, gilt die Formation als bestätigt — dann wird die Linie durchgezogen und ein Messziel gezeichnet.
Bis dahin ist es nur eine Bedingung, kein Signal — deshalb gepunktet. Aktuell steht der Kurs bei 7732.75, also 7.75 Punkte darüber. […] Was Sie daraus machen, entscheiden Sie.
So sieht das Eingabefeld im Chart aus.
Den Moment kennen Sie
Sie sind im Trade. Der Kurs läuft in Ihre Richtung, dann dreht er. Was heisst diese Formation? Wo liegt meine Marke jetzt? Wie weit ist der Stop entfernt? Genau dann tippen Sie Ihre Frage ins Fenster. Max bekommt Position, Abstand zum Stop, das laufende Muster und die Marken mit — und antwortet darauf. Er sagt Ihnen nicht, was Sie tun sollen. Die Entscheidung ist Ihre, ohne Ausnahme — aber Sie treffen sie nicht im Blindflug.
Was drinsteckt
82 Muster, jedes einzeln erklärt
67
Candlestick-Muster
Das verbreitete Standardset (nach TA-Lib-Definition) plus sechs eigene Ergänzungen — Hammer, Engulfing, Doji, Marubozu, Harami, Three Outside Up und alle übrigen.
15
Chart-Formationen
Doppeltop und -boden, Schulter-Kopf-Schulter samt inverser Form, Keile, Dreiecke, Flaggen — zweistufig: erst „in Bildung“ mit Auslöserlinie, dann bestätigt mit Messziel.
5
Ortsprüfungen
Zu jedem Muster wird angezeigt, wo es steht: Tageshoch oder -tief, RSI-Extrem, runde Zahl, erhöhtes Volumen, VWAP. Eine Einordnung, kein Qualitätssiegel.
3
Sätze Klartext je Muster
Warum es entsteht, was daraus folgen kann, worauf zu achten ist. Kein Fachchinesisch, keine Abkürzungen ohne Erklärung.
Und zu jedem Muster Ihre eigene Zahl
Max schreibt jedes erkannte Muster mit und verfolgt, wie es ausgegangen ist. Mit der Zeit steht im Fenster nicht nur, was das Lehrbuch behauptet, sondern wie dieses Muster bei Ihnen ausgegangen ist — auf Ihrem Instrument, in Ihrer Zeiteinheit. Auch dann, wenn die Zahl unbequem ist.
„Das Muster Three Outside Up hat in Ihren eigenen 10'698 Fällen nur 26,3 % Zieltreffer gebracht. Erwartungswert −0,21 R. Die Konfluenz ändert daran nichts.“
Lernen am eigenen Chart
Sie lernen, während Sie handeln
Der übliche Weg: erst ein Kurs, dann Theorie, dann irgendwann der Ernstfall — und in dem Moment sieht der Markt nicht aus wie die Beispielbilder.
Mit Max lernen Sie an dem Chart, den Sie ohnehin vor sich haben. Jedes Muster wird erklärt, während es entsteht — nicht abends in einer Aufzeichnung. Das Ziel: dass Sie die Erklärung mit der Zeit seltener brauchen, weil Sie die Formation selbst erkennen. Garantieren kann das niemand.
Warum das hängen bleibt
- Es wiederholt sich. Dasselbe Muster kommt immer wieder — mit derselben Erklärung, bis sie sitzt.
- Sie können nachfragen. Was Sie nicht verstehen, tippen Sie ins Fenster und bekommen eine Antwort zu Ihrem aktuellen Chart.
- Sie sehen die Zahlen dazu. Nicht nur was ein Muster bedeuten soll, sondern wie es bei Ihnen ausgegangen ist.
Am Anfang
Sie lesen die Erklärung
Max markiert das Muster und schreibt in Klartext, warum es entsteht. Sie lesen mit.
Nach Wochen
Sie sehen es zuerst
Die Formation fällt Ihnen auf, bevor der Text erscheint. Die Erklärung bestätigt nur noch.
Nach Monaten
Sie wissen, was bei Ihnen trägt
Die Aufzeichnung zeigt je Muster Ihre eigene Zahl. Sie lassen weg, was nicht trägt.
Nach einem Jahr
Sie lesen den Chart selbst
Was Sie gelernt haben, nimmt Ihnen niemand mehr weg. Max misst weiter, meldet weiter und antwortet — Sie brauchen ihn jetzt anders.
So läuft es
Ein ganz normaler Handelstag
Vor dem Markt
Sie legen Ihren Plan fest
Im Cockpit stehen Ihre Regeln: wie viele Trades, Pause nach einem Verlust, Handelsfenster, News-Sperre. Max kann daraus einen Tagesplan mit Ihnen besprechen.
US-Börsenstart
Der Kassamarkt öffnet
Das Cockpit zeigt die Marken des Tages und die Kraft der Bewegung. Max schreibt erkannte Muster an die Kerze. Sie arbeiten weiter.
Unterwegs
Eine Marke kommt in Reichweite
Wenn Sie es eingestellt haben, meldet Telegram die Lage: welche Marke, wie weit entfernt, was darüber und darunter gilt. Sie entscheiden, ob Sie hinschauen.
Am Chart
Sie entscheiden
Sie sehen Muster, Erklärung und Ihre Regeln — und fragen Max, wenn etwas unklar ist. Den Klick machen Sie, oder Sie lassen es.
Regel erreicht
Das Cockpit erinnert
Drei Trades gemacht, zwei Verluste, ausserhalb des Fensters: Die Lampe oben zeigt es. Gesperrt wird nichts — aber Sie sehen es.
Einmal die Woche
Sie schauen beim Handeln zu
Der Betreiber handelt sein eigenes Konto, Sie sehen live zu und hören, warum — auch wenn es danebengeht. Keine Empfehlung an Sie, sondern Einblick in Entscheidungen.
Weniger Zeit vor dem Schirm heisst nicht weniger Verantwortung. Sie treffen jede Entscheidung selbst, und Handeln bleibt riskant.

Max
Trading-Coach im Chart
seit Juli 2026 in Entwicklung
KI-System, kein Mensch. Porträt KI-erzeugt, zeigt keine reale Person.
Wie Max entstanden ist
Gebaut am Chart.
Gemessen, bevor es verkauft wird.
Max wurde gebaut, weil jemand am Chart sass und etwas brauchte. Seine Regeln wurden gegen echte Kursdaten nachgerechnet — mehrere sind dabei durchgefallen, und keine hat einen Vorsprung belegt. Darum wird hier nichts davon als Gewinnbringer verkauft.
Juli 2026
Entstanden am eigenen Chart
Max entsteht als Lernwerkzeug — weil beim täglichen Handeln ständig Formationen auftauchen, die man kennt, aber im Moment nicht einordnet. Das erste Ziel ist bescheiden: schreib hin, was du siehst, und sag warum.
Juli – August 2026
82 Muster gelernt
67 Kerzenformationen und 15 Chart-Formationen, jede zweistufig: erst «in Bildung» mit Auslöser-Marke, dann bestätigt mit Messziel. Dazu die Erklärung auf Deutsch — warum das Muster entsteht, was folgen kann, worauf zu achten ist.
28. August 2026
Die Messung gegen ein Jahr Kursdaten
106'076 Trade-Pläne aus den Mustern werden gegen ein volles Jahr Kursdaten nachgerechnet. Ergebnis: Wer alle erkannten Muster blind handelt, verliert nach Kosten — bei allen getesteten Zielgrössen von 0,5 bis 4 R. Eine Regel, die als Pluspunkt galt («am VWAP»), wird zur Warnung. Seither steht im Fenster, was gemessen ist, nicht was das Lehrbuch verspricht.
August 2026
Ein Fenster und ein Eingabefeld
Das Panel wird ein echtes Fenster im Chart. Und es bekommt ein Eingabefeld: Man kann Max fragen, während die Position läuft — er bekommt das Muster, die Marken und den Abstand zum Stop mit.
September – Oktober 2026
Ausprobiert, gemessen, wieder zurückgenommen
Eine Box mit zwei Marken und eine Einstiegs-Ampel kamen dazu — und zeigten in der Nachrechnung nach Kosten keinen Vorsprung. Geblieben sind die Kijun-Linie als Lage-Anker (als Filter verkleinerte sie den Verlust, ins Plus drehte sie ihn nicht), die Telegram-Meldung und das Cockpit mit Ihren eigenen Regeln.
Und was er ausdrücklich nicht tut
- Er handelt nicht. Er liest Konto- und Positionsdaten nur zur Anzeige und kann keine Orders auslösen.
- Er sagt Ihnen nicht, was Sie tun sollen — er beschreibt die Lage und erklärt sie.
- Er verspricht keinen Ertrag. Blind alle Muster handeln verliert nach Kosten; dass ein Auswählen das ins Plus dreht, ist nicht belegt.
- Er ist kein Mensch. Der Chat ist ein KI-System — auch das Porträt ist KI-erzeugt und zeigt keine reale Person.
Transparenz
Wo KI arbeitet — und wo bewusst keine
Ohne KI — bewusst
Mustererkennung, Marken, Regeln
Feste Regeln, klassisch programmiert. Ein Hammer ist ein Hammer, weil die Kerze bestimmte Bedingungen erfüllt — nachrechenbar, jedes Mal gleich. Ein Sprachmodell könnte sich ein Muster einbilden, das nicht da ist.
Mit KI
Erklären und Gespräch im Fenster
Wenn Sie fragen, bekommt ein Sprachmodell Ihre Lage mit: Position, Abstand zum Stop, laufendes Muster, aktuelle Marken. Es erklärt und ordnet ein — dort, wo Sprache gebraucht wird, nicht beim Messen der Kerzen.
Hinweis nach Art. 50 der KI-Verordnung (EU) 2024/1689: Das Gespräch im Chartfenster wird von einem KI-System geführt, nicht von einem Menschen. Antworten können unvollständig oder falsch sein. Sie ersetzen keine Anlageberatung, und die Handelsentscheidung bleibt bei Ihnen.
Für wen
Wenn das auf Sie zutrifft
Sie arbeiten nebenher
Sie können nicht sechs Stunden am Chart sitzen. Max kann sich per Telegram melden, wenn eine Marke in Reichweite kommt — als Bedingung mit beiden Seiten, nicht als Anweisung.
Sie wollen verstehen, nicht folgen
Jedes Muster wird erklärt. Mit der Zeit lesen Sie den Chart selbst — und sehen an Ihrer eigenen Aufzeichnung, wie die Muster bei Ihnen ausgegangen sind.
Sie handeln bereits
Er handelt nichts und greift nicht in Ihre Orders ein. Er liegt als Anzeige über Ihrem Chart; Ihre Strategie bleibt Ihre.
Nicht passend ist es, wenn Sie Signale zum Nachhandeln suchen, einen Bot, der für Sie handelt, oder Geld einsetzen wollen, dessen Verlust Sie nicht tragen können.
Fragen
Was Sie wahrscheinlich wissen wollen
Kann Max mit mir sprechen?
Ja, wenn Sie es im Cockpit einschalten. Er sagt an, wenn im Cockpit eine neue Regel-Sperre aktiv wird, zum Beispiel wegen eines News-Fensters oder der erreichten Tradezahl, und begleitet Sie nach einem Verlust mit festen, ruhigen Sätzen: Pause bis wann, Tagesstand, kein Nachlegen. Diese Sätze sind vorgegeben und werden nicht von der KI formuliert. Mit der Sprechtaste fragen Sie ihn per Stimme: Die Aufnahme wird auf Ihrem PC verschriftet (Whisper) und gelöscht, der Text geht mit der Marktlage an Claude (KI-System von Anthropic), und er antwortet gesprochen. Im Test dauerte das Verschriften etwa 7 Sekunden, die KI-Antwort 30 bis 110 Sekunden. Die Stimme ist die Ihres Browsers. Beides wurde am 25.10.2026 ergänzt und bisher nur in Browser- und Komponententests geprüft, nicht im Live-Handel. Was davon im Probemonat enthalten ist, klären wir im Gespräch.
Warum zwei Teile statt einem Programm?
Max zeigt, was an der aktuellen Kerze passiert, direkt in NinjaTrader. Das Cockpit bündelt im Browser den Tagesüberblick: Regeln, News-Zeiten, Kontostand, Tagesplan. So sehen Sie Chartsituation und Tagesstand getrennt, ohne das eine im anderen zu verstecken. Die gemeinsame Einstellungsdatei soll doppelte Eingaben und getrennte Berechnungen vermeiden; diese Verbindung wurde am 25.10.2026 gebaut und ist noch nicht im Live-Handel erprobt.
Was sind die KI-Zonen?
Ein experimenteller Teil: Vor der US-Eröffnung bestimmt ein KI-System aus den Kursdaten der letzten Tage einige Preiszonen und beschreibt in einem Satz, was dort passiert ist. Ihre Aussagekraft für spätere Kursbewegungen ist nicht gemessen; sie können fehlerhaft sein. Geplant ist ein vor Messbeginn festgelegter Vergleich mit Kontrollzonen über 60 Handelstage. Auch dieser Vergleich würde keine profitable Handelsstrategie nachweisen.
Handelt der Coach selbstständig?
Nein. Er liest Konto- und Positionsdaten zur Anzeige, kann aber keine Orders auslösen. Er zeigt an, erklärt und meldet — Sie entscheiden und führen aus.
Wie viele Meldungen bekomme ich pro Tag?
Das hängt von Instrument, Zeiteinheit und Ihren Einstellungen ab. Sie legen das Fenster fest, in dem gemeldet wird; ausserhalb kommt nichts. Die Meldungen sind abschaltbar.
Welche Software brauche ich?
NinjaTrader 8 auf einem Windows-PC. Max ist ein Indikator, kein eigenes Programm — Sie legen ihn auf Ihren Chart wie jeden anderen Indikator. Das Cockpit läuft im Browser daneben. Für die Handy-Meldungen brauchen Sie einen eigenen Telegram-Bot; das ist in fünf Minuten eingerichtet und kostet nichts.
Funktioniert das auch auf anderen Märkten?
Die Mustererkennung arbeitet auf jedem Instrument und jeder Zeiteinheit. Entwickelt und gemessen wurde sie auf dem ES-Future im 5-Minuten-Chart. Die Zahlen je Muster zeichnet Max auf Ihrem eigenen Instrument auf.
Ist das Anlageberatung?
Nein, so ist es gebaut und so ist es gedacht. Max zeigt Kursbedingungen an und erklärt Muster — er soll Ihnen kein Finanzinstrument empfehlen und nicht beurteilen, was zu Ihrer Situation passt. Der Chat ist ein KI-System; sollte eine Antwort wie eine Empfehlung klingen, ist sie keine. Beim wöchentlichen Live-Termin handelt der Betreiber sein eigenes Konto und Sie schauen zu: Sie hören, warum, bekommen aber keine Empfehlung für Ihre Positionen. Was Sie daraus machen, entscheiden Sie allein und auf eigenes Risiko.
Was ist mit Gewinnversprechen?
Es gibt keins. Wer Ihnen 95 Prozent Trefferquote verspricht, sollte sagen, wie er gemessen hat. Wir sagen es: Blind alle Muster handeln verliert nach Kosten. Max zeigt Ihnen die Zahlen je Muster aus Ihrer eigenen Aufzeichnung — was Sie daraus machen, entscheiden Sie.
Ihr Plan. Ihre Regeln. Ihre Entscheidung.
Am Anfang steht ein Gespräch: ob das Cockpit zu Ihnen passt, was Sie brauchen und wie ein Probemonat aussieht — bevor irgendetwas kostet.
Probemonat anfragenRisikohinweis
Der Handel mit Futures und anderen Hebelprodukten birgt erhebliche Risiken und ist nicht für jeden Anleger geeignet. Sie können mehr verlieren als Ihr eingesetztes Kapital. Das Trader-Cockpit und Coach Max sind Anzeige- und Lernwerkzeuge: Sie treffen keine Anlageentscheidungen, erteilen keine Anlageberatung und übermitteln keine Orders. Alle Handelsentscheidungen treffen Sie selbst und auf eigenes Risiko. Angaben zu vergangenen Auswertungen sind keine Zusage für künftige Ergebnisse. Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil und ziehen Sie bei Bedarf unabhängigen Rat bei.
Coach Max erkennt und erklärt Muster und zeigt historische Trefferquoten und Erwartungswerte aus der Aufzeichnung; diese belegen keine künftige Profitabilität. Unsere eigenen Rückrechnungen zeigen, dass ein blindes Handeln aller erkannten Muster nach Kosten zu Verlusten führt. Ein Handelsvorsprung durch Auswählen oder Weglassen ist nicht belegt.
Frühere Produkte, darunter das automatisch handelnde System MindRocket Titan, sind eingestellt. Unsere eigene Messung über elf Monate zeigte für Titan keinen belegten Vorsprung (Profit-Faktor 1,01). Daraus ist dieses Cockpit entstanden: kein System, das für Sie handelt, sondern ein Werkzeug, mit dem Sie nach Ihren eigenen Regeln handeln.